Über 70 Jahre benötigten Historiker, um z. B. eine Übersicht der Verstrickungen der römisch-katholischen Kirche (Vatikan) bei der Fluchthilfe von tausenden von Nazi-Verbrechern und Massenmördern nach 1945 zu bekommen. Einige Sachbücher zu diesem Thema sind nur wenige Jahre alt . Wieviel Jahre werden Geschichtswissenschaftler wohl benötigen, um die wahren Ursachen des USA-Russland-Konflikts, am Beispiel der Ukraine, herauszubekommen?

Mögliche Ursachen von Kriegen

Beispiele möglicher Kriegsursachen können sein: Territorialansprüche: Konkurrenz um Grenzen und Gebiete; Herrschaftsinteressen: Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen durch Eliten; Fehlwahrnehmung: Falsche Beurteilung der Stärke und Absichten anderer Staaten; Herrschaftssicherung: Furcht vor einer Bedrohung von außen; Ablenkung: Ablenkung von Konflikten innerhalb eines Staates; Machtkonkurrenz: Kampf um Vormachtstellungen in der Region; Rohstoffbedarf: Konkurrenz um Ressourcen; Interner Kolonialismus: Ökonomische Ausbeutung und politische Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen oder Regionen; Sozio-Ökonomische Heterogenität (Ungleichartigkeit): Auf krasser sozialer Ungerechtigkeit beruhende Gesellschaftssysteme; Ethnisch-Kulturelle Heterogenität: Kein Interessensausgleich angesichts unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die keine „einheitliche Nation“ bilden. Und Kämpfe zwischen Religionen. Die Grammatik jedes Krieges ist überaus komplex.

Jedem sind diese Beispiele von Kriegsursachen vertraut, sie gehören zum Allgemeinwissen. In Krisensituationen, aber nicht nur dann, wie auch zurzeit des Ukraine-Konflikts, werden die unterschiedlichen kriegsverursachenden Konfliktfelder außer Acht gelassen. Je brisanter ein Konflikt, desto mehr wird das Räderwerk unterschiedlicher Interessenssphären demontiert, maskiert und auf nur eine Ursache zurückgeführt. Der Tonangebende in einem Konfliktfeld ruft einen Namen, ein Land oder eine Ideologie in den Raum, erklärt ihn, es oder sie als Feind und seine hörige Gemeinschaft hat von diesem Augenblick die Aufgabe zu zeigen, wie gut sie das vorgegebene Feindbild mit ihren Mitteln ideologisch, wirtschaftlich, politisch oder militärisch attackiert.

Beispiel USA-Präsident Biden: 2021 erklärt er der verblüfften Öffentlichkeit Russland zum Feind der USA

Ein dreiviertel Jahr, bevor erste Panzerverbände an der Westgrenze Russlands zu sehen waren, hörte die Welt im Frühjahr 2021 neue Fanfarenklänge aus den USA, eine Tonfolge mit Signalcharakter. Nicht der Präsident Russlands hat Feinde benannt, sondern der Präsident der USA hat im Frühjahr 2021 wie aus dem Nichts, Russland und China zum Feind erklärt. Nicht der großmäulige Republikaner Trump, sondern der gerade neugewählte, sympathisch daherkommende Demokrat Biden, offerierte der Welt seine Lieblingsfeinde und nannte Putin einen Killer. Ist es Zufall, dass auch ausgerechnet in 2021, dem Jahr der Verkündigung der Feindschaft zu Russland, die größten Militärmanöver der USA dominierten Nato in der Ostsee, den osteuropäischen Nato Staaten und dem Schwarzen Meer stattfanden? Und das alles in Ländern, die nach Absprache des „Westens“ mit Russland in den 90‘er Jahren nicht hätten in die Nato aufgenommen werden sollen. Diese sind demnach widerrechtlich in das sog. Westliche Verteidigungsbündnis eingeschleust worden. Die gutgläubige russische Regierung hat sich damals auf den Westen verlassen und sich diese Vereinbarungen nicht schriftlich geben lassen. Jahrelang hat die russische Regierung immer wieder gegen die Nato-Osterweiterung protestiert – vergebens. Jahrelang hat der Westen diese Proteste ignoriert. Mit der bekannten, durchaus sympathisch klingenden, politischen Floskel , jedes Land der Welt darf sich seine Bündnispartner selbst aussuchen, sind alle Warnungen Russlands ignoriert worden.

Erst als Reaktion darauf, begann Ende 2021 Russland mit Militärmanövern auf seinem eigenen Staatsgebiet.

Aus dem Munde der USA-Regierungen ist das Recht auf freie Bündniswahl jedes Landes in der Welt dezent ausgedrückt eine Unverschämtheit. Jedes freie Land der Welt, welches sich nach 1945 anschickte mit der damaligen Sowjetunion (SU) ein wirtschaftliches oder militärisches Bündnis einzugehen, wurde mit Krieg überzogen: wirtschaftlich, politisch oder militärisch. Und das weltweit und nicht etwa nur an den Grenzen der USA wie Kuba. Das weltpolitisch schwerwiegendste Ereignis 1962 war die Drohung der USA einen 3. Weltkrieg auszulösen, wenn die SU Raketenstützpunkte in Kuba errichten sollte. Was würden wohl die USA heute 60 Jahre später alles veranstalten, wenn im Golf von Mexiko und im Pazifikraum zwischen Los Angeles und San Francisco Flugzeugträger gestützte Flottenmanöver der Chinesen, Iraner und Russland stattfänden? Oder auf Kuba würden heute iranische Raketenstützpunkte zur Abwehr von USA-Raketen stationiert? Diese Option hat sehr stark den Geruch des Beginns eines Angriffs-Krieges der USA auf Kuba.

Das Gejammer ukrainischer Politik nach Waffenlieferungen aus Deutschland ist verlogen und heuchlerisch.*

Ein weiterer Zufall? 2021 bittet vehementer denn je ein Land, welches mit Russland eine 2295 km lange gemeinsame Grenze hat und heute zu den am höchsten militarisierten Staaten weltweit zählt, um die Aufnahme in die Nato. Dieses Land heißt Ukraine und hatte 2013 gemäß dem Vertrag über die konventionellen Streitkräfte in Europa (KSE) noch 2311 Kampfpanzer, 3782 gepanzerte Mannschaftstransporter, 3101 Artilleriegeschütze, 501 Kampfflugzeuge und 121 Angriffshubschrauber. Außerdem hortet sie sieben Millionen Handfeuerwaffen, vor allem Kalaschnikows. Zum Vergleich: Die Bundeswehr verfügt derzeit über 263 Kampfpanzer vom Typ Leopard und etwa 140 Kampfjets vom Typ “Eurofighter”, von denen etwa 35 Maschinen einsatzbereit sind*.

Die Ukraine ist alles andere als ein militärisches und rüstungstechnisches Mauerblümchen. Über das Waffenhandelszentrum Ukraine berichtete die “Frankfurter Rundschau”: “Die Verschiffung ihrer Waren in Krisengebiete rund um den Erdball überlassen ukrainische Staatsfirmen privaten Unternehmen, die ihren Sitz vornehmlich in Odessa (Ukraine) haben und ihre Geschäfte über litauische Banken abwickeln. Auf diese Weise lieferte die Ukraine schwere Waffen unter anderen an China, Indien, Pakistan, Thailand, Iran, Syrien, Angola, Äthiopien, Nigeria, Uganda, die Demokratische Republik Kongo und den Sudan. In Fachkreisen ist das ‘Odessa Network’ ein Begriff. Von der Hafenstadt am Schwarzen Meer aus ziehen die locker vernetzten Waffenhändler ihre Fäden”. Im Zusammenhang einer sehr ausführlichen Analyse der militärisch-ökonomischen Lage in der Ukraine kommt das Mitglied Bündnis90/Die Grünen, Roland Appel, im Extradienst zu der Aussage: „Das Gejammer ukrainischer Politik nach Waffenlieferungen aus Deutschland ist verlogen und heuchlerisch.“*

In der Interessen-Gemengelage, welches den Ukraine-Konflikt schürte, könnten sehr unterschiedliche Ursachen eine Rolle gespielt haben. Die nachfolgende Liste möglicher Gründe, die den Beginn eines Krieges begünstigten, ist auch als eine grobstrukturierte Überblicks-Skizze zu betrachten. Diese kann jeder nach seinem Wissenstand ergänzen oder korrigieren. Die Reihenfolge ist nicht gleichbedeutend mit einer Gewichtung der möglichen Kriegsursachen im Ukraine-Konflikt.

21 mögliche Ursachen für den aktuellen Krieg in der Ukraine:

1. Für den 800 Milliarden teuren Rüstungsetat der USA benötigte die Rüstungsindustrie und Militärbürokratie neue Argumente, um diese Ausgaben im Senat und Kongress bewilligt zu bekommen. Russland und China werden 2021 als Feinde der USA bezeichnet;
2. Die USA benötigten ein neues Konfliktfeld, um von ihrem verlustreichen Afghanistan-Desaster, dem Syrienkrieg, dem Mauerbau an der mexikanischen Grenze gegen Flüchtlinge, den Rassenunruhen, den Coronavirustoten, der die USA-Gesellschaft demoralisierenden Spaltung in der Trump-Ära, u. a. abzulenken;
3. Die USA möchten ungehinderten Zugang zu dem enormen Reichtum an Bodenschätzen in Russland bekommen. Die Ukraine könnte als Transitland dafür gute Dienste leisten;
4. Die USA möchten die Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Deutschland und Russland verhindern, um ihr teures und umweltschädliches Fracking-Gas in Europa besser verkaufen zu können;
5. Präsident Bidens Sohn, der einen hohen Posten in einem Ukrainischen Energiekonzern bekleidete, witterte hohe Gewinne in der Ukraine für USA-Bürger. Westliche Energiekonzerne haben sich schon ihre Claims dort abgesteckt;
6. Die Nato benötigt ebenfalls Konfliktfelder, um ihre Existenzberechtigung zu begründen. Es gibt in Europa Stimmen, die für einen Austritt aus der Nato votieren und ein eigenständiges Europäisches Verteidigungsbündnis favorisieren;
7. Die Nato hat ihre Einfluss Sphäre von Westeuropa nach Osteuropa ständig erweitert und sieht in der Ukraine ein strategisch wichtiges Land, gegen den von den USA ausgerufenen Feind Russland;
8. Der Hunger der VertreterInnen für eine große starke EU ist noch nicht gestillt. Die Ukraine, mit einer Fläche von 603.700 km² ist der größte Staat auf dem Kontinent, dessen Grenzen vollständig in Europa liegen. Diese EU-Lobbyisten möchten sich nach dem Wegbrechen Großbritanniens die Ukraine „einverleiben“;
9. Nach den USA-Nato-Manövern 2021 zog Russland nach und hielt Ende 2021 ebenfalls Manöver an seiner Grenze ab. Anders als die Manöver der USA, fanden diese auf russischem Territorium statt. Russische Militärmanöver an den Grenzen der USA sind mir nicht bekannt;
10. Das vom Alt-Bundeskanzler Schröder ausgesprochene „Säbelrassen“ der Ukraine und der Wunsch des Präsidenten Selenskyj nach einem Nato-Beitritt. Der Präsidenten Selenskyj tritt 2022 immer dreister mit seinen Forderungen nach Waffen an den Westen auf, ohne dass Vertreter des Westens ihn für seinen aggressiven Tonfall in seine Schranken wiesen;
11. Russlands geringe Wirtschaftskraft (wie z. B. die Chinas) oder fehlende andere Druckmittel (wie z. B. Millionen von Flüchtlingen Richtung Europa, die der türkische Präsident Erdogan als politisch-ökomisch-strategisches Druckmittel hat) erleichterten das gigantische Droh-Szenarium des Westens gegen Putin;
12. Der fehlende Respekt des Westens gegenüber Putin. Hierzu sagt der deutsche Vize-Admiral Schönbach (Inspekteur der deutschen Marine) im Januar 2022: „Was Russlands Präsident Wladimir Putin wirklich wolle, sei “Respekt auf Augenhöhe”. “Es ist leicht, ihm den Respekt zu geben, den er will – und den er wahrscheinlich auch verdient.” Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, verteidigte den Vize-Admiral mit seiner Meinung.
13. Russlands Militärstrategen und der Geheimdienst haben Putin schon seit langem aufgefordert, endlich den Ukraine-Konflikt auf eine militärische Ebene zu heben. Vielleicht hat Putin jetzt dem Druck der russischen Generäle nicht mehr standhalten können;
14. Ein Teil der Russen in der Ukraine widersetzten sich dem nach ihrer Meinung aufkommenden Faschismus in der Ukraine und widersetzten sich dieser Strömung durch eine Separierung in der Ostukraine;
15. Die russischen Führungskräfte wollen sicherstellen, dass die zu Russland gehörende Krim nicht von notwendigem Wasser aus der Ukraine und Energie abgeschnitten wird und nach einem eventuellen Nato-Beitritt der Ukraine und eines noch größeren Waffenarsenal von dieser auch mit militärischem Druckmittel zurückerobert werden könnte;
16. Russland befürchtet, dass nach einem Nato-Beitritt der Ukraine, sogar in der Ukraine Raketenbasen und Atomwaffen der USA dort an ihrer Grenze stationiert werden könnten;
17. Einige europäische Präsidenten und Führungskräfte, von Johnson, Macron bis Scholz, möchten sich gegenüber den USA besonders profilieren und drohten mit täglich größer werdenden Vehemenz Putin;
18. Westliche Präsidenten und Führungskräfte gaben sich in Moskau monatelang die Klinke in die Hand. Sie hatten nur Drohungen und nichts an friedenssichernden Angeboten für Russland und ganz Europa im Gepäck. Dieses zeitverschwendende Gestammelte von „Drohung und Gesprächsbereitschaft“ ohne ernsthafte Angebote hat die russische Führungsspitze und den Präsidenten Russlands zutiefst erzürnt und gekränkt;
19. Die Lage für die ukrainischen Russen im Osten der Ukraine wurde durch die massive Aufrüstung des Westens immer bedrohlicher;
20. Nach dem Glauben politischer AnalystInnen im Westen, will Putin in seiner Rolle als Großmacht-Chauvinist** , wieder ein Russland, das dem zur Zarenzeiten oder der Sowjetunion ähnelt, auferstehen lassen. Dafür benötigt er auch die Ukraine;
21. Präsident Putin befürchtet, dass ein Demokratisierungs-Prozess westlichen Zuschnitts in der Ukraine eine destabilisierende Strahlkraft auf Russland ausüben könnte.

Wie eingangs erwähnt, kann jede Leserin und jeder Leser diese Liste möglicher Beteiligungselemente an den Kriegsursachen nach eigenem Gusto verändern.

Das Versimpeln des kriegsvorbereitenden Prozesses

Wer alle möglichen ca. 21 Einflussgrößen auf den Ukraine-Konflikt und dem jetzigen Beginn des Krieges beiseiteschiebt, ihn versimplifiziert, vereinfacht seine Denkvorgänge nicht aber die schwer zu durchschauende Vernetzung zwischen Ursache und Wirkung, die dieser Kriegsentscheidung vorausging. Als Oberbefehlshaber der russischen Armee trägt Putin jetzt die volle Verantwortung für diesen russischen Angriffskrieg in die Ukraine. Aber bei allem, was diesem Krieg vorangegangen ist, gibt es viele Mitschuldige, die Öl in das Feuer der oben erwähnten Auseinandersetzungen gegossen haben. Die Faustformel „Putin allein ist an allem schuld“ ist das Runterbrechen komplexer Prozesse auf das Niveau von Denkbequemen oder Menschen, die schon länger das Putin‘sche System kritisieren.  Diese politische Fraktion kann jetzt wie im Taumel auf Friedensdemonstrationen die Jahrmarktparole „Haut  den Putin“ rufen unter Außerachtlassen, das das Waffengeklirre auch im Westen ein überdimensioniertes Maß angenommen hat. Frieden schaffen mit noch mehr Waffen?

Die Dummheit und westliche Arroganz

Die Dummheit und Arroganz des Westens besteht darin, alle oben genannten und weitere Einflussgrößen, die zu dem jetzigen Krieg führten, aus den politischen Diskussionen herauszufiltern und ausschließlich den russischen Präsidenten Putin für alles alleinverantwortlich zu machen. Diese Haltung zeugt von einer unangemessenen und unkritischen Position der moralischen Selbsterhöhung im Sinne von: „uns trifft keine Schuld – wir sind fehlerlos – wir haben alles versucht“. Der Westen glaubte und glaubt, dass die ganze Welt erkennen muß, dass die gepuschte Hochrüstung der osteuropäischen Staaten allein dem Frieden dient. Allein schon die Frage an unseren Westen, ob er wirklich alles an friedenstiftender politischer Intelligenz aufgeboten hat, eine europäische Sicherheitsarchitektur entworfen und vorgelegt hat, wirkt auf die politische Elite des Westens schon ketzerisch.

Der Westen trägt eine hohe Mitverantwortung

In Anbetracht des Krieges in der Ukraine, schafft man sich hier auf generalkritik.de mit dieser Überschrift und Sichtweise vermutlich wenig Follower. Aber was vor dem Krieg richtig und logisch war, ist während des Krieges immer noch richtig und logisch. Die Nato hat in den letzten Wochen kein einziges Wort des Bedauerns ausgesprochen, dass über die Jahre ihr permanentes Vordringen in Ost-Europa in Richtung des Hoheitsgebietes der Russischen Föderation das russische Volk und seine verantwortlichen Führungskräfte beängstigte. Der Hochmut des Westens, von den USA Präsidenten bis zu den Grünen im Bundesstag, besteht auch darin allein entscheiden zu dürfen, wer vor wem berechtigte Angst haben darf und wer nicht. Wer die waffenstarrenden, stets kriegsverursachenden und kriegführenden USA nicht fürchtet, wenn sie jemand als Feind deklariert und zeitgleich mit einem großen Arsenal an Waffen immer näher rückt, dem ist auch nicht mehr zu helfen, wenn es zu spät ist.

Zusammengefasst: Weder irgendein europäischer Präsident noch ein anderer offizieller Repräsentant in der Welt hat nach meinen Erinnerungen Russland in der letzten Zeit als Feind deklariert. Ausgerecht der Demokrat Biden, dem die Ukraine seit 2014 mehr als alle anderen 195 Staaten der Welt ans Herz gewachsen zu sein scheint, spricht offen von Feindschaft. Während man den Ex-Bundeskanzler Schröder wegen seiner profitablen Stellung in russischen Gasunternehmen belächelt, wenn er sich zu „Putin-freundlich“ verhält oder die Ukraine 2021 des Säbelrasselns bezichtigt, spricht niemand über den Sohn des USA-Präsidenten, der in einem ukrainischen Energieunternehmen eine hohe Führungsposition innehatte. Die USA haben in der Ukraine nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Friedenslösungen kann es nur zwischen den direkten Konfliktparteien Ukraine-Russland und ggf. mit der Unterstützung eines bündnisfreien Landes wie der Schweiz geben. Alles andere verlängert den jetzigen Krieg und die Zwistigkeiten bis auf alle Ewigkeit.

*https://extradienst.net/2022/02/02/gefaehrliches-spiel-mit-der-aufruestung-der-ukraine/

**Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe. Chauvinismus im ursprünglichen Sinn ist ein häufig aggressiver Nationalismus, bei dem sich Angehörige einer Nation aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser gegenüber Menschen anderer Nationen überlegen fühlen und sie abwerten.

 

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