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+Der alte, immer freundlich lächelnde Kriegs-Präsident Biden hat seinen Krieg gegen Russland schon lange im Voraus vorbereitet+

 

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Die Russen müssen den Krieg gewinnen!

Versuch einer Prognose:

Weder Putin noch Lawrow, Medwedew oder einem anderen Kreml-Autokraten sollten wir den Ukraine-Kriegsgewinn wünschen, sondern ausschließlich den Russen. Von Napoleon bis zum deutschen Nazi-Überfall im 2. Weltkrieg kamen stets die Feinde aus Ländern westlich von Russlands und überzogen Russland mit grausamen Kriegen. Die Deutschen töteten bis 1945 Millionen von Russen, darunter allein 19 Millionen Zivilisten, Opfer von Massakern, Bombardierungen, Hungersnöten (z. B. Leningrader Blockade) und Zwangsarbeit. Die Russen haben hingegen noch nie ein „westlich-europäisches“ Land angegriffen. Man könnte auch noch weiter argumentieren und zur Diskussion stellen, dass die in der DDR stationierten Russen uns Deutsche in unserer Ostregion sogar vor Angriffen aus dem USA-Westen beschützt haben. Wozu ist sonst wohl die „Bundeswehr“ als USA-Vorposten gegen Russland 1955 gegründet worden?

Russlands Grenzen müssen sicher sein

Aus diesen „Jahrhundert-Erfahrungen“ eines „West-Ostkrieges“ ergibt sich für die Russen nichts Wichtigeres, als ihre Grenzen nach Westen hin ein für alle Male abzusichern. Deshalb nennen sie diese 2022 begonnene massive Schutz-Intervention in die Ukraine auch „Spezialoperation“. Faktisch unterscheidet dieser sich aber von einem „herkömmlichen“ Krieg nicht. Es ist und bleibt jedoch für alle Russen ein notwendiger Verteidigungskrieg. Auch ein sympathischer Gorbatschow hätte nicht anders regieren können. Anders als Putin hätte dieser vielleicht den USA und der Ukraine ein deutlicheres Ultimatum gestellt.

Was könnte Kriegsgewinn für die Russen bedeuten?

  1. Mögliche, von den USA aufgestellte Atombomben-Stützpunkte in der Ukraine via NATO, sind nicht mehr verhandelbar. Ergo, kein NATO-Beitritt der Ukraine.
  2. Die Kontrolle über die von Russen besetzten Gebiete. Auch das hat der USA-Präsident Trump den Russen bereits zugestanden.
  3. Russland will darüber hinaus auch die faktische Demilitarisierung des Nachbarlandes. Nur max. 85.000 Mann sollte die ukrainische Armee umfassen.

Nur wenn diese Bedingungen erfüllt werden, kann ein dauerhafter Frieden im Osten Europas gelingen.

Es ist völlig unbedeutend, ob sich ein Deutscher als rechts, links, grün, mittig, liberal, demokratisch, „oben oder unten“ empfindet. Wer die russischen Bedingungen für einen dauerhaften Frieden nicht akzeptiert, will im Umkehrschluss dauerhaften Krieg mit Russland bis in alle Ewigkeit. Das sind keine begehrenswerten Aussichten für unsere und die nachfolgenden Generationen in Europa.

 

Die USA, Europa und die Machthaber in Kiew, die seit 2014 die Russen in der Ukraine bekämpfen, haben sich diesmal verzockt. Die USA konnten 1990 die Sowjetunion zerbröseln. Sie haben aber die Gutmütigkeit, Geduld, Leidensfähigkeit und den Überlebenswillen der Russen fehleingeschätzt. Warnungen aus Russland, das NATO-Korsett um Russland herum (Scholl-Latour) nicht immer enger zu ziehen, gab es mehr als genug. Russland in einen irreparablen, noch größeren NATO-Zangengriff zu nehmen, ist gescheitert. Und falls wider Erwarten den Ukrainern die Rückeroberung der von den Russen besetzten Krim und neuen Republiken gelingen sollte, wird ein Atombomben-Beschuss Kiew auslöschen und für Jahrzehnte unbewohnbar machen.

Schadensbegrenzung für Deutschland kann jetzt nur noch heißen, auf die russischen Befindlichkeiten einzugehen, einen diplomatischen Kurs einzuschlagen und wieder normale politische, ökonomische und kulturelle Beziehungen zu Russland zu pflegen.

Dann braucht ab morgen in der Ukraine kein einziger Mensch mehr Opfer eines sinnlosen Krieges, um ein paar km² vor oder zurück, zu sein. Dann können wir uns die Milliarden für Kriegsrüstung sparen. Und dann könnten wir alle uns auch ab morgen wieder sinnvollerweise mit den großen Problemen auf unserer Erde beschäftigen.

 

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