Zur Erholung von der Politik: ein bisschen Beethoven.
Sehr zu empfehlen: https://www.facebook.com/nicolasspielt1
Und noch eine zweite Variante:
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Und noch eine zweite Variante:
Auch Generalkritiker brauchen gelegentlich eine Pause. Also: Zwischenspiel auf Generalkritik.
Und Beethoven darf hier ohnehin auftreten: ein unbequemer, freiheitsliebender Geist, der sich für Politik interessierte, Napoleon erst bewunderte und sich später bitter von ihm abwandte.
Während Generalkritik zwecks Aufmerksamkeit das Rasante gern an den Anfang stellt, hebt Beethoven es sich für das Finale seiner Sonate auf.
Also zur Erholung von der Politik: ein bisschen Beethoven. Aber natürlich den Aufgeregten. Für ein paar Minuten kein Parteien-Hickhack, keine Regierungsschelte und keine „Umsturzpläne“.
Nur Beethoven. *
*Beethoven war wohl so etwas wie ein kleiner Revoluzzer: selbstbewusst, freiheitlich gesinnt und unbequem – aber kein Barrikadenkämpfer. Seine späten Konversationshefte zeigen zudem eine Zeit, in der politische Äußerungen wegen staatlicher Überwachung durchaus heikel sein konnten.
**Jetzt genießen: Beethoven – Klaviersonate op. 27 Nr. 2 „Mondschein“, 3. Satz: Presto agitato 🌕