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Ablage: Kuba spürt die USA-Diktatur vor der eigenen Haustür

Gibt es in Deutschland eine Zeitung oder eine Tv-Politsendung, die über die international geächtete, rechtswidrige Blockade Kubas seitens der USA informiert? Über eine kurze Info (auf dieser Seite oben rechts Konatakt) würde ich mich sehr freuen.

Seit nunmehr als 60 Jahren begann durch ein Dekret von Präsident Kennedy die völkerrechtswidrige und verbrecherische Blockade der #USA gegen das sozialistische #Kuba. Die Blockade, die in den darauf folgenden Jahrzehnten weiter verschärft und vertieft wurde, ist darauf ausgerichtet die Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Kubas zu untergraben. Alleine in den ersten 14 Monaten der Amtszeit von Präsident Biden betrug der durch die Blockade zugefügte Schaden für Kuba mehr als 6,34 Milliarden Dollar. Ein neuer historischer Rekord. Die Blockade erschwert den Kauf sowie die Produktion von Lebensmitteln oder Medikamenten.
Seit der Existenz der Blockade ruft die Weltgemeinschaft bei einer Abstimmung der Vereinten Nationen die USA jedes Jahr auf’s Neue dazu auf, ihre rechtswidrige Blockade gegen Kuba zu beenden und das Völkerrecht zu achten. 62 Jahre der Blockade sind genug der Verbrechen gegen Kuba und sein Volk. Beendet die US-Blockade gegen Kuba!
Aus Facebook vom 24.10 2022:

https://www.facebook.com/?stype=lo&jlou=AfdC5w-B4BPdOQD0bcDuEYj0p8Su8UaeX51Drv_esz-3O5lXd1y4Wgt98UfHVK9lRd9X8Rs3-y5iA8Xu__MeubErXJlXHUiMV9v6sfFpPmNZ-Q&smuh=7698&lh=Ac-BNqFWzBby8mdqNQU

 

2 Kommentare

  1. Generalkritiker; wir sind da emotional auf der gleichen Seite. Lange persönliche Vorgeschichte bis zu halb-kubanischen Nichten bei mir in Österreich. Der Niedergang in der Gesellschaft ist objektiv betrachtet, aber nicht zu leugnen. Wenn der US-Plan – mit dem Abschneiden von Energiezufuhr das Land zu erdrosseln, wird das revolutionäre Cuba fallen. Wenn die Papiertiger RF und VRC nicht die Courage aufbringen, einfach den für ein Land überlebensnotwendigen Handel gegen die Willkür der Piraterie zu schützen (d.i. viel weniger, als eine Waffenlieferung oder Stationierung militärischer Strukturen im Land) dann ist Völkerrecht endgültig nur mehr Makulatur und es herrscht das global wirkende blanke Faustrecht

  2. Die Lage ist ernst: Die USA erhöhen den Druck auf Kuba und startet eine neuerliche Aggressionswelle gegen seinen karibischen Nachbarstaat.
    Schon seit den 1960er Jahren gibt es ein US-Handelsembargo gegen Kuba, worunter das kubanische Volk seit Jahrzehnten leidet.
    Donald Trump zündet nun die nächste Stufe und hat ein Dekret erlassen, welches Ländern mit Zöllen droht, die Kuba mit Öl versorgen. Nachdem Venezuela nach der US-Intervention kein Öl mehr nach Kuba liefert, hat auch Mexiko auf Druck der USA seine Öllieferungen nach Kuba gestoppt.
    Momentan gibt es nur wenige Stunden Strom am Tag auf der Insel.
    Außerdem berichten internationale Medien über US-Pläne, eine Seeblockade über Kuba zu verhängen.
    Kuba steht seit Jahrzehnten im Fadenkreuz der USA. Der US-Imperialismus betrachtet Lateinamerika seit jeder als seinen „Hinterhof“. Eine lange Geschichte von Interventionskriegen, blutigen CIA-Putschen und wirtschaftlichen Sanktionen gegen Staaten in der Region zeugen davon.
    Kuba ist im rechten Establishment der USA besonders verhasst, weil es einen eigenständigen Kurs verfolgt und sich den außenpolitischen Interessen der USA nicht unterordnete. . Jene US-Konzerne, die unter dem damaligen kubanischen Diktator Batista noch gute Geschäfte auf Kuba machten, bis die kubanische Revolution 1959 den Einfluss der US-Konzerne auf Kuba zurück drängte.
    Mittels Druck und Erpressung versucht die US-Administration, die kubanische Regierung auf Linie zu bringen.
    Ein republikanischer US-Abgeordneterverkündet stolz: »Kein Erdöl – keine Reisen – kein Sauerstoff: Der Wandel ist bereits da.“
    Trump scheint zuverlässig, dass er Kuba in die Knie zwingen wird und sagt jetzt: „Ich glaube, wir werden einen Deal schließen“. Dass es dabei nicht um einen Deal gehen wird ist klar. Vielmehr geht es darum, Kuba wirtschaftlich an den Rand zu drängen und dem Land US-Interessen aufzuzwingen. Das ist imperialistische Politik, die von den USA seit Jahrzehnten an den Tag gelegt wird. Trump dreht die Daumenschraube noch einmal fester und bemüht sich im Gegensatz zu vorherigen Präsidenten nicht mehr darum, die imperialen Absichten zu verschleiern.
    Doch die Völker Lateinamerikas wollen keine weiteren US-Einmischung, sondern in Frieden und Selbstbestimmung leben.
    Deshalb: Hände weg von Kuba.

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