Alle Beiträge

Friedensappell

Für viele Kritiker der gegenwärtigen europäischen Kriegs- und Sanktionspolitik ist Ulrike Guérot inzwischen eine der prominentesten parteilosen politischen Stimmen Europas. Ob man ihre Positionen teilt oder nicht: Ulrike Guérot ist zu einem der bekanntesten außerparlamentarischen Gewissen Europas geworden.

Hört ihr zu, solange solche Stimmen in Europa überhaupt noch öffentlich sprechen dürfen.

 

 

Und noch ein paar Nachsätze zur Person von Ulrike Guérot:

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot verlor ihre Professur in Bonn – nicht aber ihre Stimme. Während andere Karriere retten, riskiert sie Widerspruch. Genau deshalb hören ihr viele weiterhin zu.

Während große Teile der europäischen Politik wie verwaltete NATO-Sprecher wirken, redet Ulrike Guérot noch wie eine europäische Intellektuelle mit eigenem Kopf.

Wer in Deutschland die falschen Fragen stellt, verliert heute oft schneller einen Lehrstuhl, als ein Irrtum korrigiert wird. Gemeint ist: Positionen, Karrieren und Reputation geraten inzwischen häufig früher unter Beschuss, als mögliche Denkfehler überhaupt noch offen geprüft werden.

Ulrike Guérot kennt den Preis öffentlicher Abweichung inzwischen sehr genau. Doch Schweigen war offenbar nie ihre Disziplin.

In Sonntagsreden liebt man „Meinungsvielfalt“. Im Ernstfall nennt man sie dann „problematisch“. Ulrike Guérot kann davon inzwischen ein Lied singen.

Eine Europäerin warnt vor der Selbstzerstörung Europas – und landet damit außerhalb des erwünschten Meinungskorridors. Ulrike Guérot bleibt trotzdem auf Sendung.

Karriere geopfert. Stimme behalten. Das gilt inzwischen fast schon als Form moderner Dissidenz.

  • Ulrike Guérot passt längst nicht mehr in das primitive Schema „pro oder contra“. Hinter ihrer Person stehen inzwischen größere Fragen:
    Wie geht eine Gesellschaft mit Abweichung um?
    Wie eng dürfen Meinungskorridore werden?
    Wann wird Konformität zur Eintrittskarte?
    Und warum wirken gerade Universitäten heute oft mutiger bei Sprachregelungen als bei offenem Streit um Wahrheiten?

 

Es macht einfach Spaß solch intelligenten Rednern, wie Prof. Neuhaus, im EU-Parlament zuzuhören. 
Wer hat die deutsche, bzw. europäische, Bedrohungslage und warum initiiert? 

 

Europäische Sicherheitsarchitektur mit Russland

Wir treten für eine europäische Sicherheitsarchitektur gemeinsam mit Russland ein.

Wir strecken den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine und Russlands die Hand aus. Ihr gehört beide zur europäischen Familie.

Wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, erklären hiermit: Wir sind nicht im Krieg mit Russland – und auch nicht mit irgendjemand anderem. Wir machen bei den zunehmend absurden Kriegsspielen nicht mit. Und wir werden jeden Tag mehr.

Wir machen aus unseren Männern und Söhnen keine Soldaten, aus unseren Töchtern keine Schwestern im Lazarett und aus unseren Ländern keine Schlachtfelder.

Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder auf dem Altar der Machtpolitik geopfert werden und wie das schöne Europa sich selbst stranguliert.

Es lebe Europa. Es lebe der Friede. Es lebe die Freiheit.

4 Kommentare

  1. Sie sind wundervoll, liebe Ulrike. ❤ Wo die Liebe wohnt, ist Frieden. Lassen Sie uns gemeinsam für Frieden handeln. Nur im Kollektiv, Hand an Hand, Herz an Herz, ebnen wir Frieden. Als Lehrerin weiß ich um die Macht des Wortes. Lass uns wohlwollend Dialoge miteinander führen und Wunder geschehen. Worte erschaffen Realität. Lasst uns stets wertschätzend miteinander sein, denn wir sind alles Gottes Kinder

  2. Ja, es gibt eine organisierte Opposition. Sie heißt AfD. Einfach der AfD zur Mehrheit verhelfen und die deutsche Unterstützung von Kriegen ist von heute auf morgen vorbei.

  3. DER WESTEN IST IN DEN HÄNDEN VON WAHNSINNIGEN!
    General Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des Gemeinsamen Operationskommandos und der Folgore-Brigade sowie Präsident des Nationalen Verbandes italienischer Fallschirmjäger, äußert sich wie folgt zur aktuellen Lage:
    „Wir müssen das so schnell wie möglich begreifen, insbesondere im Interesse unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen, denn danach ist es zu spät.
    Die EU von Ventotene, Spinelli und dem Frieden existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat.
    Sie ist mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation gestorben.
    Nun liegt sie in den Händen skrupelloser Abenteurer, die sich zu ihrem eigenen Vorteil und aus niederträchtigem Gewinnstreben unter dem Kommando des Vereinigten Königreichs zusammenschließen. Dieses hat ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum verworfen und will sich nun, an die Spitze der verbleibenden europäischen Länder stehend, in einen Krieg stürzen, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zersplittern und seine Ressourcen mit ihrem klassischen kolonialistischen Geist zu plündern.“ Ressourcen.
    Die europäischen Eliten, blind für die Katastrophen, die all jene erlitten, die – von der polnisch-litauischen Union (1632–1634) über das Schwedische Reich (1788–1790) bis hin zu Napoleon (1813) und Hitler (1941) – versuchten, russisches Territorium zu erobern, wollen Russland heute erneut angreifen und Europa damit abermals in Krieg und Zerstörung stürzen.
    Paradoxerweise wünschen sich all jene diesen Krieg, die sich bisher des Friedens verschrieben und von einem Europa des Friedens, der Freiheit und der Demokratie geschwärmt haben – gerade jetzt, wo die Vereinigten Staaten und die Russische Föderation ein Friedensabkommen anstreben.
    Fälschungen, gefälschter als ein Ein-Euro-Schein.
    Aus diesem Grund hoffe ich inständig, dass diese schreckliche, oligarchische, kriegstreiberische, autoritäre und volksfeindliche EU bald scheitern wird und dass wahrhaft souveräne Staaten andere Formen der Zusammenarbeit finden, die auf Frieden und soziales und wirtschaftliches Wohlergehen abzielen. Zum Wohlergehen ihrer Bürger.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert