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Es braucht heute Menschen, die nicht jeden Wahnsinn beklatschen, nur weil er im Namen der richtigen Haltung verkauft wird.

Frieden ist keine Schwäche. Diplomatie ist keine Kapitulation. Und gesunder Menschenverstand wird mehr denn je benötigt.

 

Originaltext:

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe zunehmend das Gefühl, wir erleben gerade etwas, das spätere Generationen entweder als kollektiven Wahnsinn oder als das größte politische Versagen Europas seit Jahrzehnten beschreiben werden.

Europäische Staaten liefern Waffen, europäische Geheimdienste liefern Daten, europäische Satelliten liefern Zielinformationen, und europäische Politiker reden inzwischen ganz offen über Angriffe tief auf russisches Territorium. Und gleichzeitig erklärt man den Bürgern weiterhin: Nein, nein, wir sind natürlich keine Kriegspartei.

Man muss nun wirklich kein Putin-Fan sein, um zu erkennen, dass diese Entwicklung brandgefährlich ist. Es reicht ein Minimum an gesundem Menschenverstand. Denn irgendwann kommt der Punkt, an dem die andere Seite sagt: Moment mal! Wenn die Waffen, die Daten, die Technik, die Ausbildung, die Satelliten und die Flugrouten aus NATO-Staaten kommen – wer greift uns dann eigentlich an?

Kriege beginnen selten plötzlich. Sie beginnen schleichend. Mit kleinen Grenzüberschreitungen. Mit immer neuen Rechtfertigungen. Mit Politikern, die glauben, Eskalation sei Stärke.

Und währenddessen lassen sich Millionen Menschen in Europa von den Mainstream-Medien sanft in den Schlaf wiegen, während parallel die geopolitische Lage täglich gefährlicher wird.

Die wirklich beängstigende Frage lautet deshalb nicht: Kommt es zur Eskalation? Sondern: Wer in der europäischen Politik versucht überhaupt noch ernsthaft, sie zu verhindern?

Denn Diplomatie scheint heute fast schon verdächtig geworden zu sein. Wer deeskalieren will, wird diffamiert. Wer verhandeln will, wird moralisch abgeurteilt. Wer Frieden fordert, gilt plötzlich als gefährlich.

Ich erlebe das auch täglich in manchen Kommentaren, in denen ich immer wieder als Nazi oder AfD-Fan bezeichnet werde, was nun wirklich hochgradiger Schwachsinn ist.

Aber genau deshalb braucht es heute Menschen, die nicht jeden Wahnsinn beklatschen, nur weil er im Namen der richtigen Haltung verkauft wird.

Frieden ist keine Schwäche. Diplomatie ist keine Kapitulation. Und gesunder Menschenverstand wird mehr denn je benötigt.

Europas gefährlichste Illusion: „Wir seien keine Kriegspartei“

 

Thomas Eglinski: Vielleicht ist das keine Stimme des Volkes.

Aber es ist eine Stimme aus dem Volk.

Mal kein Politiker. Kein Experte. Kein großer Philosoph. Keine Talkshow-Berühmtheit.
Kein Parteisoldat und kein Fernsehprediger soll zum wichtigsten Thema Deutschlands hier zu Wort kommen.
Ob man ihm zustimmt oder nicht – zuhören sollte man ihm.

Nur ein Bürger, der sich Sorgen macht. Nur ein Mensch wie du und ich. Einer, der laut ausspricht, was viele denken und sich kaum noch zu sagen trauen. Daraus lassen sich für Generalkritik einige zugespitzte Thesen destillieren:

  • • Je stärker NATO-Staaten Waffen, Daten und Zielinformationen liefern, desto unglaubwürdiger wird die Behauptung, man sei keine Kriegspartei.
  • • Die größte Gefahr entsteht nicht durch einen einzelnen Schritt, sondern durch die schleichende Gewöhnung an immer neue Eskalationsstufen.
  • • Diplomatie wurde vom politischen Werkzeug zum Verdachtsmoment umgedeutet.
  • • Wer für Verhandlungen wirbt, wird heute härter bekämpft als jene, die weitere Eskalation fordern.
  • • Eine Demokratie verliert ihre Orientierung, wenn Friedensforderungen erklärt werden müssen, Kriegsforderungen dagegen selbstverständlich erscheinen.
  • • Medienkritik beginnt dort, wo die Frage gestellt wird: Wer versucht eigentlich noch aktiv, eine Eskalation zu verhindern?

EUROPÄISCHE STEUERZAHLER FINANZIEREN DEN KRIEG

OHNE DIE EU WÄRE JETZT FRIEDEN!

 

 

 

 

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