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Merz als bester Wahlhelfer für die AfD und Frau Weidel

 

Der hier von Frau Weidel im Bundestag formulierte Satz trifft ins Mark deutscher Politik im Jahre 2026. Ob man Frau Weidel politisch traut oder nicht, ist hier eine andere Frage. Aber als Oppositionssatz ist das ein Treffer — und erzeugt hoffentlich das richtige Bild für die schnellstmögliche Abwahl von Kanzler Merz:

Merz als Weltpolitiker-Darsteller, der im Sandkasten imaginäre Armeen verschiebt und mit nicht vorhandenem Geld Weltpolitik simuliert.

Frau Weidel formuliert hier rhetorisch ziemlich wirksam, weil sie drei Vorwürfe in ein einziges Bild presst: Größenwahn, Kriegspolitik und haushaltspolitische Verantwortungslosigkeit.

Merz der Kriegsspieler mit fremden Milliarden

 

„Vor dem herannahenden Desaster

und Ihren abgestürzten Vertrauenswerten bei den Bürgern

flüchten Sie sich in die Pose des Weltpolitikers und Kriegsherrn,

der Geisterarmeen im Sandkasten verschiebt

und Milliarden an Länder verschenkt, die er gar nicht hat.“

 

 

 

Alle weiteren Analysen und Kommentierungen würden diese zentrale treffendste aller Aussage zum Noch-Kanzler Merz nur verwässern.

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